Dieser Artikel beschreibt meinen persönlichen und therapeutischen Umgang mit PDA („Persistent Drive Towards Autonomy“) anhand des Alltags mit meiner Tochter. Im Mittelpunkt steht für mich nicht die Frage, wie man Verhalten kontrolliert, sondern was ein Kind braucht, um sich sicher, handlungsfähig und verbunden zu fühlen. Ich beschreibe konkrete Wege aus unserem Alltag – von Co-Regulation, Wahlmöglichkeiten und Übergängen bis zu Schule, Lernen, Masking und Autonomie. Dabei geht es immer wieder um denselben Perspektivwechsel: „I can’t, not I won’t.“ Am Ende steht für mich die größere Frage, ob wir nicht nur vom Kind Anpassung erwarten sollten, sondern auch bereit sein müssen, unsere Strukturen und Systeme zu verändern.
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Wenn Sie Unterstützung im Umgang mit PDA suchen, biete ich auch Elternberatung für Familien mit PDA-Kindern an.
